Kreativer Mittwoch #35

Hallo erst mal,

ich lieg derzeit irgendwo am Gardasee und chill ein Ründchen oder ich renn irgendwo durch die Stadt und erkunde die italienische Einkaufsszene 😛
Jedenfalls bin ich nicht zuhause ^^‘

Dennoch gibt es ein kleines Gedicht von mir, auch wenn es ohne mein Gedichtsbüchlein immer schwer ist eins zu finden, dass ihr noch nicht kennt. Bei dem hier bin ich mir dennoch sehr sicher, dass ihr es noch nicht kennt. Ich habe es damals in der 10 Klasse geschrieben, zum Thema Liebesgedichte, den Titel hat es dank meiner Deutschlehrerin (ihr wisst ja… Ich und Titel xD)

Schein und Sein

Tief in ihrem Herzen
Spürte sie die Schmerzen
Sie traf ihn in der Nacht
Bei seinem Blick verlor sie alle Macht
Es war diese Liebe
Die ihr wurd geklaut von einem Diebe.

Ihre Knie wurden weich
Ihre Wangen so bleich
Aus der Ferne sah sie zu ihm rüber
Vielleicht ging sie mal hinüber?
Sie fühlte sich so cool
Da merkte sie, er war schwul.

Von ihrem Platz sah sie die zwei
Nun fühlte sie sich wie Brei
Warum er und nicht sie?
Er saß auf seinem Knie
Sie konnte nur noch rennen
Da sie sie nicht wollt trennen.

Vielleicht ist es euch schon aufgefallen, aber dieses Gedicht besitzt etwas, das viele auch als „Reim dich oder ich fress dich!“ bezeichnen. Was soll ich sagen? Ich brauchte eine Hausaufgabe und bei meiner Lehrerin kam das ziemlich gut an, vor allem hat sie diese Wendung in Strophe zwei leicht gefeiert 😀

So viel aber wieder von mir

Eure
Fissel

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